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In diesem Dorf 11 km außerhalb von Piura kann
man die wohl besten Strohhüte in ganz Peru erstehen. Außerdem
ist der Ort für seine Gold- und Silberarbeiten und seine schwarz-weißen
Keramiken bekannt, aber auch schöne Baumwollarbeiten und Chicha-Krüge
werden hier angeboten. Die Calle Comercio bietet dabei dem Reisenden
einen guten Einblick. Auch die lokale Küche lässt sich
hervorragend in Catacaos verkosten.
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Die Fischereistadt Sechura hat eine schöne Kirche zu bieten,
besonders die beiden Türme der Iglesia de Sechura sind beeindruckend.
Außerdem finden sich im Umland saubere, weiße Sandstrände,
wie beispielsweise der Strand von Matacabello. Auch die Laguna de
Ñapique mit ihren vielen Meeresvögeln ist sehenswert.
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Knapp 60 km von Piura entfernt und inmitten einer
Bucht von weißen Sandstränden liegt die Hafenstadt Paita.
Hier ist der fünftgrößte Hafen in ganz Peru zu finden.
Die Stadt zählt 50.000 Einwohner und ist Startpunkt für
Ausflüge zum Fischerdorf Yacila, das allerdings in der Nebensaison
völlig ausgestorben ist.
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Zorritos ist ein Fischerort, der zum Entspannen und Erholen einlädt.
Neben Spaziergängen an seinen ruhigen Stränden, bei denen
man über schroffe Felsformationen staunen kann, gibt es hier
auch zahlreiche, kleine Fischrestaurants. Besonders bei Sportfischern
ist Zorritos beliebt.
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| PARQUE
NACIONAL CERROS DE AMOTAPE |
Die beste Zeit, die aufregende Tierwelt im Cerros
de Amotape Nationalpark zu erleben, ist von Juli bis September.
Dann kann man auf dem 900 km² großen Gelände Ameisenbären,
Ozelote, Hirsche, Pekaris und noch viele andere Tiergattungen zu
Gesicht bekommen. Im Besonderen aber sind es die vom Aussterben
bedrohten Krokodile, die hier Aufsehen erregen. In der Regenzeit
von Januar bis April kann der Park auf Grund von überschwemmten
Straßen zuweilen unzugänglich sein.
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Tumbes/Piura
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