| TUMBES
/ PIURA AUF EINEN BLICK |
Anreise
Piura ist der Hauptverkehrsknotenpunkt der Gegend.
Flug: von Lima und Chiclayo aus täglich zu erreichen.
Bus: Piura ist von allen Küstenstädten Perus am Besten
mit dem Bus erreichbar. Für Weiterreisende nach Ecuador ist
Piura ein möglicher Ausgangspunkt für die Grenzüberquerung.
Nach Loja in Südecuador sind es circa acht Stunden Busfahrt,
am Besten durch eine Übernachtfahrt zu erreichen.
Tumbes - Piura: circa drei Stunden
Lima - Piura: circa 14 Stunden
Reisezeit
Das Klima in der nördlichen Küstenregion ist ganzjährig
angenehm und sonnig, im Sommer von Dezember bis März steigen
die Temperaturen auf bis zu 35° C - ideal für einen Strandurlaub!
Die Wassertemperaturen liegen zwischen 24 und 28° C. Zwischen
Dezember und März ist an den Stränden im Norden Perus
Hauptsaison. Da die Temperaturen das ganz Jahr über angenehm
hoch sind, kann man sich aber auch gelassen im peruanischen Winter
zur nördlichen Küste Perus aufmachen.
Aktivitäten
An der nördlichen Küste Perus lockt vor Allem das Meer,
so ist es nicht verwunderlich, dass sich hier besonders Surf-Fans
treffen. Auch Angeln ist hier eine reizvolle Aktivität. In
der Nähe von Piura lassen sich günstig schöne traditionelle
Textilien erstehen und auch die Keramiken der Region werden überall
angeboten.
Feste
In Catacaos in der Nähe von Piura ist die Semana Santa ein
beeindruckendes Spektakel, bei dem uralte Riten und Mythen wieder
herauf beschworen werden.
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Einwohner: 280.000
Die Universitätsstadt wurde 1532, also drei Jahre
vor Lima, von Francisco Pizarro gegründet und ist damit die
älteste Stadt Perus. Die Erdölförderung gibt der
Stadt ihr stark industrialisiertes Gepräge, allerdings wird
hier auch Landwirtschaft betrieben, so werden zum Beispiel Baumwolle
und Limonen angebaut. Trotz eines schweren Erdbebens 1922 lassen
sich im Stadtzentrum noch einige Kolonialstilelemente beobachten,
besonders auf der Plaza de Armas fällt die Kathedrale aus dem
Jahr 1588 ins Auge. Im Museo de Arqueología Municipal kann
man Goldschmiede- und Keramikarbeiten bewundern, die aus der Vicús-Kultur
stammen. Die Vicús waren eine der ältesten Hochkulturen
der peruanischen Küste. Ebenfalls interessant sind die Funde
aus der Huacapampa-Kultur, die auf dem Cerro Saquir gemacht wurden.
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Einwohner: 75.000
Tumbes ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos
und schließt Perus Norden an Ecuador an. Im feuchtheißen
Tropenklima der mittlerweile 75.000 Einwohner zählenden Stadt
siedelte einst das Volk der Tumpi. Die Tumpi waren Seefahrer und
ihre Heimat wurde schon von den Inka unter Huayna Capac erobert.
1532 ging hier schließlich Francisco Pizarro von Panama her
kommend an Land. Trotz einer hübschen Plaza de Armas ist Tumbes
für die meisten Touristen wohl eine eher uninteressante Reisestadt.
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Das hübsche Fischerdorf Mancora mit 13.000 Einwohnern
im Norden des Departmentos Piura, nahe dem Departamento Tumbes,
ist der beliebteste Badeort an der Nordküste Perus. Das ganze
Jahr über ist Baden an den ausgedehnten Stränden, die
zu den schönsten Perus gehören, möglich. Die Bedingungen
für Surfer sind insbesondere in den Monaten November bis Februar
ideal. Wer Ruhe und unberührte Natur liebt, kann von Mancora
aus auch viele einsame Strände erreichen. Perfekte Wellen,
bunte Hängematten, goldener Sand - entspannen Sie nach Ihrer
Perurundreise ein paar Tage an den herrlichen Stränden Mancoras!
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an der Küste
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