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REISEZIELE IN PERU - REGENWALD

Karte südliche Selva
REGION REGENWALD IM SÜDOSTEN PERUS

Puerto Maldonado - Tambopata Reservat - Manu Nationalpark

PUERTO MALDONADO

Die Hauptstadt des Department Madre de Dios im Südosten Perus liegt am Zusammenfluss der Flüsse Madre de Dios und Tambopata. Die Provinz von Madre de Dios ist eines der schönsten Urwaldgebiete Perus mit riesigen Bäumen, Flüssen, Lagunen und einer einzigartigen Flora und Fauna. In dieser Provinz befinden sich zwei wichtige Naturreservate: das Naturschutzgebiet der Biosphäre in Manu (dieses Gebiet wurde von der UNESCO 1987 zum Naturerbe der Menschheit erklärt) und das Naturreservat Tambopata.

Klima/Reisezeit
Die Temperaturen schwanken zwischen 30 und 37° C während der Trockenzeit (Mai bis Oktober) und 28 bis 33° C in der Regenzeit (November bis März). Kälteperioden, so genannte Friajes, kommen vom Südpol und sind in der Zeit von Juni bis August häufig. Friajes senken die Temperatur für zwei oder drei Tage auf bis zu 9° C.

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TAMBOPATA CANDAMO RESERVAT

Weniger als eine Stunde flussaufwärts von Puerto Maldonado beginnt das Tambopata Candamo Reservat. Ein gute Alternative für alle, die nicht die Zeit haben, um bis nach Manu zu fahren. Puerto Maldonado trägt den Beinamen Welthauptstadt der Biodiversität - tatsächlich findet man in Tambopata eine auf der Welt einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Die Region um Puerto Maldonado gilt außerdem als wahres Orchideen- und Schmetterlingsparadies.

Unterkunftsmöglichkeiten sind Urwaldlodges mitten in der Natur, einige von ihnen liegen direkt an wunderschönen Urwaldseen wie dem Lago Sandoval oder dem Lago Cocococha.

Unterkunft

unsere Empfehlung:

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MANU NATIONALPARK

Mit einer Fläche von 1.881.000 ha gehört der Manu Nationalpark zu den großen Schutzzonen unserer Erde. Er ist eines der wenigen wirklich unberührten tropischen Gebiete und gleichzeitig eines der faszinierendsten Tierreservate der Welt. Manu ist ein Park der Superlative: er beherbergt die größte Vielfalt an Säugetieren auf der Welt (mehr als 200 Arten), darunter 13 verschiedene Primaten; in keinem anderen Nationalpark der Welt gibt es so viele verschiedene Vogelarten (über 800). In Manu leben außerdem die meisten Amphibienarten des Amazonasbeckens. Auf einem einzigen Baum leben mehr Insektenarten als auf den gesamten britischen Inseln. Unter Vogelliebhabern gilt Manu als eines der besten Vogelbeobachtungsgebiete der Welt. Grund für diese Artenvielfalt ist nicht zuletzt die große Bandbreite an klimatischen Zonen, die der Manu Nationalpark umfasst: vom Andenhochland über Bergnebelwald bis hin zum Tieflandregenwald. Auf einer Länge von dreihundert Kilometern schlängelt sich der Manufluss in großzügigen Mäandern durch den Park. Durch diese kurvenreiche Flussführung entstehen viele Seen, die sich immer wieder verändern, verschwinden und wieder neu entstehen.

Klima/Reisezeit
Im Manu-Nationalpark herrscht typisches Regenwaldklima vor. Neben der hohen Luftfeuchtigkeit bedeutet das vor Allem auch Temperaturen, die teilweise 34° C übersteigen. Die Hauptreisezeit liegt in der Trockenzeit, also zwischen Mai und November.

Unterkunft

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Manu
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Regenwaldlodge

 

 

 

Sonnenaufgang Tambopata

 

 

 

Lago Sandoval