Karte von Peru  | Sitemap   |  
back to Home  |    info@peruline.de  |  
Suche   
 
 

REISEZIELE IN PERU - HOCHLAND

Umgebung von Cusco
ZIELE IN DER REGION CUSCO

Machu Picchu - Heiliges Tal der Inka -
Tambopata Reservat
- Manu Nationalpark

DAS HEILIGE TAL DER INKA

Das landschaftlich beeindruckende und farbenfrohe Tal mit seinen reizvollen Zielen lässt sich von Cusco aus gut erkunden. Für die Inka war das fruchtbare Tal, das sich zwischen Ollanta und Pisaq am Fluss Urubamba entlangstreckt, bedeutende landwirtschaftliche Region. Die Anbauterrassen ziehen sich die steilen Hänge hinauf und werden noch heute von den Bauern bestellt. Sehr zu empfehlen ist der Besuch der Ruinen von Ollantaytambo und der Ruinen von Pisaq. Für Marktfreunde sind die bunten Kunsthandwerks-Märkte von Pisaq und Chinchero ein lohnendes Ziel. Weitere Ausflugsziele sind die Salzterrassen von Maras (Pichingote) und das landwirtschaftliche Zentrum der Inka in Moray. Weniger bekannt aber dennoch sehr interessant sind auch Ausflüge zu den Ruinen von Pikillaqta der Wari-Kultur sowie zur "Sixtinischen Kapelle von Südamerika" in Andahuaylillas.

Zahlreiche Agenturen in Cusco bieten ein- bis zweitägige Touren ins Heilige Tal der Inka "Valle Sagrado" an. Für alle die mehr Zeit haben: zwei, drei Tage auf eigene Faust mit den Bussen, die zwischen den einzelnen Orten verkehren, das Tal erkunden. (Busse zwischen Ollanta und Urubamba fahren beispielsweise mehrmals täglich).

Unterkunft

unsere Empfehlungen:

TOP

Ollantaytambo (2.750 m)

Neben dem verschlafenen Ort Ollanta thront die pyramidenartige Festungsruine Ollantaytambo. Die Terrassenanlagen und mächtigen Mauern sind großartige Beispiele für die Architektur der Inka und beinahe ebenso beeindruckend wie Machu Picchu. Zur Überwachung des Heiligen Tales ließ der Inka Pachacuti an der strategisch idealen Stelle im Jahre 1460 die mächtige Festung erbauen. Von der anderen Seite des Tales schafften die Inka riesige Granitblöcke von bis zu 50 Tonnen Gewicht heran, und das ohne Rad oder Flaschenzug. Knapp achtzig Jahre nach Baubeginn machten die steilen Terrassen der damals noch unvollendeten Festung dem spanischen Eroberer Pizarro und seinen Truppen eine Einnahme unmöglich: Ollanta liegt auf der Bahnstrecke zwischen Cusco (1,5 Stunden) und Aguas Calientes, dem Endbahnhof, um nach Machu Picchu zu gelangen. Übernachtung in Ollanta möglich, um nach der Besichtigung der Ruinen den Frühzug nach Machu Picchu zu erwischen.

TOP

Salzterrassen von Maras (Pichingote)

Ein sehenswertes Ausflugsziel in 6 km Entfernung des Hauptortes des Tales Urubamba
(2880 m), sind die Salinen von Pichingote. Die Salzterrassen aus der Inkazeit werden noch heute genutzt. Leuchtend weiß liegen sie in der Sonne und bieten einen fantastischen Anblick. Urubamba ist ein Verkehrsknotenpunkt des Tales, daher bestehen gute Busverbindungen nach Cusco sowie zu den anderen Orten des Tales, wie Ollanta beispielsweise. Die Salinen sind gut von Urubamba aus zu Fuß erreichbar oder mit einem öffentlichen Kleinbus in Richtung Ollanta. Man sagt dem Fahrer Bescheid, dass man zu den Salinen möchte und er lässt einen an einer Hängebrücke aussteigen, von dort sind es noch knapp 1,5 Stunden Fußweg.

TOP

Pisaq

Pisaq ist ein ruhiges Dorf, auf dem traditionellen Markt geht es jedoch quirlig zu: einheimische Händler bieten in ihren bunten Hochlandtrachten Töpferware, Textilien, Obst und Gemüse an. Gerne tauchen die Besucher ein in die Gerüche und Farben des Markttreibens. Die klassischen Ausflugstouren von Cusco aus beinhalten immer einen Stopp auf diesem Markt, daher ist er inzwischen sehr touristisch geworden.

Öffnungszeiten: sonntags ist großer Markttag, in kleinerer Form findet er auch dienstags und donnerstags statt. Ein Besuch lohnt sich jedoch an allen Tagen, denn zahlreiche Stände im Ort sind laufend geöffnet.

Wer dem hektischen Treiben auf dem Markt entgehen will, sollte unbedingt die Ruinen von Pisaq besuchen. Wer eine einigermaßen gute Kondition hat, dem ist auf jeden Fall der Aufstieg zu den Ruinen zu Fuß zu empfehlen. In 90 Minuten erreicht man bei atemberaubender Kulisse die 300 m über dem Tal thronde Ruinenanlage. Alternativ fährt man mit dem Taxi oder einer gebuchten Tour auf der Strasse nach oben. Pisaq war zu Inkazeiten eine der wichtigsten Städte in der Umgebung von Cusco. Zahlreiche Mauern, Tore, Bastionen, Häuser, Tempelanlagen und Terrassenfelder zeugen noch heute davon. Herausragend ist der heilige Bezirk mit dem Intiwatana sowie die zahlreichen Terrassenanlagen. Der Blick von den Ruinen aus hinunter zum heutigen Dorf Pisaq und über das ganze Tal ist einmalig!

TOP

Moray (4.000 m)

Neben diesem kleinen Dorf in landschaftlich atemberaubender Kulisse befindet sich ein 36 Hektar großes Landwirtschaftszentrum der Inka. Kreisförmig angelegte Anbauterrassen sind in die Erde hinein gebaut, wodurch mehrere verschiedene Mikroklimata erzeugt wurden. In früheren Zeiten dürfte der Temperaturunterschied in der Anlage 15° C betragen haben. Die Anlage mit Bewässerungskanälen und Wassergräben ist sehenswert.

Zurück nach Cusco

TOP

 

peruline.de Logo

SPECIALS

 

 

Landschaft

 

 

 

Ollantaytambo

 

 

 

Salzterrassen

 

 

 

Pisaq

 

 

 

River Rafting

 

 

 

Moray