REISEZIELE IN PERU
Hier finden Sie eine Beschreibung der unterschiedlichen
Regionen Perus.
KÜSTE
allgemeine Informationen
- Regionen
Eine felsige Wüstenlandschaft erstreckt sich
in Peru rechts und links der berühmten Fernstraße Panamericana,
die den gesamten amerikanischen Kontinent von Norden nach Süden
durchquert. Einige wenige fruchtbare Täler passiert sie auf
ihrer 2400 km langen Strecke durch Peru. In dieser einzigartigen
Region mit weitläufigen Stränden, schönen Städten
und sagenhaften historischen Stätten finden sich einige der
herausragenden touristischen Gebiete Perus.
Lage
Von der ecuadorianischen Grenze im Norden bis zur chilenischen Grenze
im Süden zieht sich über mehr als 2000 km der Küstenstreifen
Perus. Im Süden relativ schmal, verbreitert er sich in Richtung
Norden auf 150 km. Das ganze Küstengebiet Perus beläuft
sich auf etwa 11 % der gesamten Fläche des Andenstaates und
ist eine karge Wüste mit Erdformationen und schroffen Felsen.
In den sandigen Küstenebenen fern der Flusstäler wachsen
allenfalls einige Sträucher. Die drei größten Städte
des Landes, Lima (9.000.000 Einwohner), Trujillo (610.000 Einwohner)
und Chiclayo (480.000 Einwohner) liegen in diesem Gebiet. In dieser
einzigartigen Region finden sich einige der wichtigen touristischen
Gebiete wie der Nationalpark Paracas, die Festung Chan Chan (Trujillo)
und das Grab des Herren von Sipán in Lambayeque (Chiclayo).
Klima
Wegen des kalten Humboldstromes und der im Osten emporragenden Anden
ist die Küste Perus eine einzige lange, karge Wüste, in
der es fast nie regnet. Der Winter dauert in den zentralen und südlichen
Küstenregionen von April bis November, der Sommer von Dezember
bis März. Im Raum Lima ist der Himmel im Winter meist grau.
Gepaart mit einem leichten Nieselregen entsteht hier der so genannte
"Garúa"-Küstennebel. Die Temperaturen
fallen allerdings selten unter 12° C. Im Sommer dagegen genießt
Lima oft einen blauen Himmel und die Temperaturen steigen auf angenehme
28° C an. Die nördliche Küste ist weniger von den
kalten Wasserströmungen betroffen, weshalb es vor allem an
der Grenze zu Ecuador bis zu 300 warme Sonnentage im Jahr gibt,
und das mit Temperaturen von bis zu 35° C im Sommer.
Reisezeit
Vor allem in Lima wird in den peruanischen Wintermonaten April bis
November auf Grund des Humboldtstromes die warme Pazifikluft abgekühlt
und es bildet sich "Garúa" - der feine Küstennebel.
Die beste Reisezeit für den Küstenbereich ist daher der
europäische Winter, also die Monate Dezember bis April. Die
nördliche Küste Perus glänzt allerdings mit 300 warmen
Sonnentagen im Jahr.
TOP
Informieren Sie sich im Folgenden über
die schönsten Reiseziele in Perus Küstenregion!
Region Tumbes / Piura und die Strände des Nordens
An der nördlichen Küste Perus ist ganzjähriges Baden
an herrlichen Stränden möglich. Máncora ist beliebtes
Sommerreiseziel der Peruaner. weiter
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Region Chiclayo
In der Region findet man wichtige Zeugnisse aus der Moche- und Lambayeque-Kultur
wie zum Beispiel die Pyramiden von Túcume und das Grab des
Herren von Sipán. weiter
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Region Trujillo
Die Stadt des "ewigen Frühlings" verzaubert den Besucher
durch ihre prächtige Kolonialarchitektur. Besonders interessant
ist der Besuch von Chan Chan, der größten Lehmziegelstadt
der Welt, und der Sonnen- und Mondpyramide.
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Region Lima
Die Hauptstadt Perus ist unverzichtbare Station jedes geschichtlich
und kunsthistorisch interessierten Reisenden. Pachacamac in den
Außenbezirken Limas bewahrt noch immer Spuren aus Vor-Inka-Zeiten.
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Region Sur chico - Ica / Paracas / Nazca
Auf der Halbinsel Paracas können Seelöwen, Pinguine und
Flamingos beobachtet werden. Sandboarding in den Dünen des
Oasenortes Huacachina verspricht jede Menge Spaß. Und ein
Flug über die berühmten Linien von Nazca sind ein Highlight
für jeden Peru-Reisenden. weiter
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