PRESSESTIMMEN 2007
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Der Journalist Thorsten Duibmann
beschreibt das Leben und Arbeiten im Naturschutzgebiet Chaparrí.
Thorsten Duibmann:
Ökotourismus in Peru - das Naturschutzgebiet
Chaparrí
Die Glocke, Oelde, Ausgabe 18.08.2007
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Juan Carrasco rückt den breitkrempigen Strohhut für
das Foto zurecht. Seine tiefbraunen Augen blitzen. Die Mundwinkel
hebt der Fremdenführer zu einem Lächeln, das Gesicht
zu den Kameras der Journalistengruppe gerichtet. Mit der rechten
Hand blättert Juan ein Fotoalbum auf, das in einem flachen
Holzkasten Schutz findet vor Wind und Wetter. Das obere Bild
zeigt einen bei Nacht aufgenommenen Jaguar, das untere einen
umherstreunenden Ameisenbären im Schutze der Dunkelheit.
"Es sind" sagt Juan Carrasco, "meine Lieblingsbilder".
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Der Journalist Thorsten Duibmann berichtet in seiner
Reportage über das Zusammenleben mit einer peruanischen Bauernfamilie.
Thorsten Duibmann:
Ein Tag im Leben einer Bauernfamilie in Peru
Die Glocke, Oelde, Ausgabe 18.08.2007
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Doña Rosas Lebensfreude steckt gerade zu an. "Buenos
dias" - guten Tag - ruft die Bäuerin wieder und
wieder, ehe sie die zögerlichen Touristen in ihre Arme
schließt, einen nach dem anderen, und ihnen links und
rechts ein Küsschen auf die Wange drückt. Auf solch
einen stürmischen Empfang waren die Besucher, vier Männer
und drei Frauen aus Deutschland, nicht gefasst. Ohnehin nahmen
sie, Zeitungsredakteure allesamt, die anderthalbstündige
Fahrt mit dem Kleintransporter von Cajamarca in die Gemeinde
Encañada in Nordperu mit zwiespaltigen Gefühlen
in Angriff.
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Der Journalist Lars Geipel berichtet über Machu
Picchu und dessen Bedeutung für Peru.
Lars Geipel:
Paradies über den Wolken
Mitteldeutsche Zeitung, Halle, Ausgabe 13.07.2007
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Roger steht auf der Plaza de Armas mitten in Cusco, direkt
hinter ihm die riesige La Catedral. Der zwölfjährige
Junge wirkt vor der imposanten Kathedrale schmal und klein.
Dafür ist sein Selbstbewusstsein um so größer.
Über jeden seiner fünf Finger der rechten Hand ist
eine traditionelle peruanische Puppe gestülpt, die er
mit losem Mundwerk Touristen auf dem wichtigsten Platz der
ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reiches zum Kauf anbietet.
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Der Journalist Paul-Josef Raue schildert seine 10-tägige
Reise quer durch das Land Peru.
Paul-Josef Raue:
Reise-Tagebuch aus Südamerika - Peru in zehn Tagen
Braunschweiger Zeitung, Braunschweig, Ausgabe 14.04.2007
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Vor rund sechshundert Jahren arbeiteten im Reich der Inka
alle Frauen und Männer drei Monate des Jahres nur für
die Gemeinschaft: Sie bauten Straßen, Brücken,
Tempel - etwa die Stadt auf dem alten Berg, Machu Picchu,
eine der faszinierendsten Bauten der Welt. Heute arbeiten
wir in Deutschland durchschnittlich mindestens sechs Monate
für die Gemeinschaft, ohne uns allerdings beim Straßenbau
die Hände schmutzig zu machen: So lange arbeiten wir
ausschließlich für die Steuern. Ist das der Fortschritt
der Kulturen?
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Der Journalist Stephan Laude beschreibt seinen Erlebnisaufenthalt
auf dem Bauernhof in Cajamarca.
Stephan Laude:
Jenseits der Inka-Pfade
Märkische Allgemeine, Potsdam, Ausgabe 17/18.03.2007
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Die noble Plaza Mayor mit dem Regierungspalast, dem Rathaus
und der Kathedrale ist weit weg, irgendwo erdrückt vom
Häusermeer von Lima. Längst quält sich der
Bus über kurvenreiche Straßen am Stadtrand hinauf,
zuerst noch über Asphalt, danach auf staubigen Wegen
bis zu einem der "jungen Dörfer". Vorn im Bus
sitzt Alois Kennerknecht. Er ist angetreten, um das Bild zu
korrigieren, wonach in den "jungen Dörfern",
die sich aus der Ferne wie trostlose Slums ausnehmen, Hunger
und Verbrechen zu Hause sind.
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Die Journalistin Katrin Müller berichtet über
ihre Reise nach Cusco und Machu Picchu.
Katrin Müller:
Die magischen Städte - von Cusco bis Machu Picchu
Urlaub Perfekt - Das Reisemagazin, Hamburg, Ausgabe Februar
2007
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Das Taxi braust über das Kopfsteinpflaster vorbei an
Häusern mit bunten Türen und kunstvoll geschnitzten
Holzbalkonen. Die engen Gassen verlaufen im Zickzack, der
Fahrer scheint sie im Schlaf zu kennen. Das Hotel Los Apus
liegt im malerischen Stadtteil San Blas, dem Viertel der Kunsthandwerker
in Cusco. Beim Betreten der Lobby schwankt der Boden unter
meinen Füßen. Geschwindigkeitsrausch oder Atemnot?
Die Luft ist dünn in den Anden auf 3400 Metern Höhe.
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