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NEWSLETTER NOVEMBER 2005


Liebe Perufreunde,

Dass Peru ein Land mit vielen archäologischen Stätten und einzigartigen Naturreservaten ist, dürfte den meisten bekannt sein. Dass bereits zehn dieser Stätte und Gebiete zum Weltkultur- und Weltnaturerbe der UNESCO gehören, wohl weniger. Nun ist Perus in das Kommitee der UNESCO aufgenommen worden - lesen Sie mehr darüber in unserem Topthema.
Haben Sie gewusst, dass es fast nirgendwo so viele verschiedene Vogelarten gibt wie in Peru? Birdwatching ist das neue Stichwort für einen bisher noch wenig ausgeschöpften Tourismuszweig in Peru, der aber stark im Kommen ist.
Unsere Partner warten auch diesmal wieder mit Innovationen, Eröffnungen und Verbesserungen ihres Angebots auf.

Und, last but not least, peruline feiert seinen vierten Geburtstag! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle unsere Partner, aber auch an Sie, liebe Leser, die uns über die letzten Jahre begleitet haben und uns mit Ihrem Feedback in unserer Arbeit bestärken. Bleiben Sie uns treu und kommen Sie bald mal nach Peru!

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Sünje Fischer

UNSERE THEMEN:
Top Thema Unsere Partner
Peru erhält Sitz im Kommitee der UNESCO Special Service bis Ende des Jahres im Hatuchay Tower
Kurz & Bündig Angenehmes Erwachen im DoubleTree El Pardo Hotel
peruline feiert Jubiläum! Casa Andina: Ausflug nach Punta San Fernando
Dreijähriges Bestehen: Museum der königlichen Gräber des Herren von Sipan El Gran Hotel Chiclayo begrüßt die Spieler der U17-Weltmeisterschaft
Ozapf't is - Oktoberfest in Lima Aus den Regionen
Amazonas: Niedrigster Wasserstand seit 40 Jahren Naturtourismus - Peru setzt auf Birdwatching
Erdrutsch bei Machu Picchu Reisenotizen
Erweiterung des Brüning Museums in Lambayeque Langer Aufstieg für Sonne, Natur und eine herrliche Aussicht
Ausbau des Flugstreckennetzes in und nach Peru Wussten Sie, ...?
  Wir über uns

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 TOP THEMA

Peru erhält Sitz im Kommitee der UNESCO

Luis LumbrerasIm Juli diesen Jahres fand die Versammlung der insgesamt 191 Mitgliedstaaten der UNESCO in Südafrika statt. Dort konnte sich der Direktor des Nationalen Kulturinstituts von Peru, Luis Lumbreras, freuen. Peru erhält ab sofort einen Sitz im Kommitee der UNESCO, Lumbreras selbst wird diese Vertretung seines Land künftig übernehmen.

Das Kommitee, bestehend aus 21 Mitgliedern, wird in der jährlichen Hauptversammlung der UNESCO von den Mitgliedsstaaten gewählt und entscheidet über die Anträge zur Aufnahme in das Weltkultur- bzw. Weltnaturerbe. Je ein Vertreter der Internationalen Studienzentrale für die Erhaltung und Restaurierung von Kulturgut (Römische Zentrale), des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICO-MOS) und der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur und der natürlichen Hilfsquellen (IUCN) können an den Versammlungen beratend teilnehmen.

Chan ChanZum Weltkulturerbe zählen Denkmäler und Stätten, die von außergewöhnlichem universellen Wert sind. Die nächsten Anträge zur Aufnahme als Weltkulturerbe, über die im Juni 2006 entschieden wird, werden von peruanischer Seite für Pachacamac, das präkolumbianische Heiligtum in der Nähe Limas, und für Caral, die erst in den 90er Jahren ausgegrabene älteste Stadt Amerikas an der nordperuanischen Küste, gestellt werden.

Chan Chan, die in der Nähe des heutigen Trujillo gelegene ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reiches und größte Lehmziegelstadt der Welt, wurde bereits 1986 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen und gleichzeitig wegen ihres bedrohlichen Zustandes auf die "Rote Liste", also die Liste der besonders gefährdeten Kulturerbestätten gesetzt. Nachdem aufgrund steigenden Grundwassers die Lehmstadt zusammenzubrechen drohte, kann jetzt nach harter Arbeit wieder aufgeatmet werden. Peru hofft jedoch, dass diese positive Entwicklung nicht den Verlust des Status als besonders gefährdet nach sich ziehen wird. Dies hätte zur Folge, dass zukünftig weniger finanzielle Mittel für den Erhalt zur Verfügung stünden. Nationalpark Huascaran

Obwohl bereits zehn Stätten (die Innenstädte von Cusco, Lima und Arequipa, Machu Picchu, der Huascarán National Park, Chan Chan, der Manu Nationalpark, der Nationalpark Rio Abiseo sowie die Nazca-Linien und die Pampas de Jumana) des Landes in die Weltkultur- und -naturerbeliste der UNESCO aufgenommen wurden, ist damit das kulturelle und landschaftliche Erbe Perus lange nicht erschöpft. Die Festungsstadt Kuélap bei Chachapoyas, die Sonnen- und die Mondpyramide der Moche-Kultur bei Trujillo, Ayacucho sowie das Nationalreservat Pacaya Samiria (Amazonasgebiet) und Huayhuash (bei Huaraz) sind nur einige der Beispiele, die Luis Lumbreras für künftige Bewerbungen ins Auge gefasst hat.

Links:
Die im Land Peru zu den Weltkultur/Naturerbe zählenden Stätten finden sie auf unserer Homepage www.peruline.de
Für weitere Fragen schicken Sie uns einfach eine Email an info@peruline.de
Interessiert Sie das Thema Weltkulturerbe und Weltnaturerbe? Dann besuchen Sie doch hier die Seite der UNESCO.

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 KURZ & BÜNDIG

peruline feiert Jubiläum!

Unser Team in LimaAm 30. Oktober 2001 wurde peruline offiziell gegründet. Firmeninhaber Gunther Neubert hatte das Defizit der Vermarktung Perus als Reiseziel und der peruanischen Tourismusunternehmen auf dem deutschsprachigen Markt erkannt. So entstand peruline als erster privater touristischer Informationsdienst, der die Brücke schlägt zwischen peruanischen Tourismusunternehmen und Südamerika interessierten Anbietern, Journalisten und Privatpersonen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Peruline informiert über Sehenswürdigkeiten des Landes, über seine Bewohner, seine Kultur und Geschichte, und liefert wichtige touristische Hintergrundinformationen per Newsletter, Internetseiten, ein Kontaktbüro in Passau und auf Tourismusmessen in Deutschland. Das Unternehmen hilft bei der Zusammenstellung von individuellen oder Gruppen-Rundreisen, bei der Buchung von Hotels, Lodges, Veranstaltern und Sprachschulen und organisiert Pressereisen und Famtrips nach Peru.

Anlässlich unseres vierjährigen Bestehens bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die unsere Arbeit möglich gemacht haben! Vielen Dank an alle unsere peruanischen Partnerhotels, -veranstalter, -lodges und - sprachschulen, die mit fortwährenden Bemühungen dazu beigetragen haben, Peru als Reiseziel immer bekannter und beliebter zu machen.

Mehr zu unserem Unternehmen und unserem Team finden sie hier.

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Dreijähriges Bestehen: Museum der Königlichen Gräber des Herren von Sipan

Grab des Herrn von SipanIm Jahre 1987 wurde in Sipán, in der Nähe der Stadt Chiclayo an der Nordküste Perus, das Grab eines Moche-Fürsten entdeckt. Die Entdeckung des von Grabräubern unberührten Grabes war eine Weltsensation und gab den Archäologen völlig neue Aufschlüsse über die prä-Inka Kultur der Moche. Der Herr von Sipán trägt seinen Namen zu Ehren des Fundortes seines Grabes.
Auf 7,4 ha wurde in der Stadt Lambayeque eigens für die sterblichen Überreste des Herrn von Sipán ein Museum errichtet. Das Gebäude, architektonisch einer Moche-Pyramide nachempfunden, gilt als eines der modernsten und bestausgestattetsten Museen Südamerikas. Die Philosophie der Museumsbetreiber ist es, den Geist der Moche-Kultur wieder aufleben zu lassen. Auf drei Stockwerken werden Schmuckstücke, Grabbeigaben und Keramiken präsentiert. Höhepunkt der Ausstellung ist der goldene Schutzpanzer des Señor de Sipán.
Am 8. November 2005 feiert das Museo Tumbas Reales de Sipán (Museum königliche Gräber von Sipán) sein dreijähriges Bestehen und kann schon jetzt beeindruckende Besucherzahlen vorweisen. Dieses Museums ist ein absolutes Muss für alle Peru-Reisenden!

Für weitere Informationen besuchen Sie doch unsere Website unter Museum Las Tumbas Reales de Sipán.
Als Unterkunft für den Besuch des Museo Tumbas Reales de Sipán empfehlen wir das Gran Hotel Chiclayo oder das Garza Hotel in Chiclayo.

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Ozapf't is - Oktoberfest in Lima

Oktoberfest in Lima Das inzwischen in über 100 Städten auf der ganzen Welt gefeierte Münchner Oktoberfest hat auch in Lima Einzug gehalten. Im Jahre 2002 wurde bei einem freitäglichen Stammtisch die Idee geboren, die Wies'n - wia die Bayern sogn dadn - nicht nur für Mitglieder des Deutschen Clubs zugänglich zu machen sondern es zu einem Volksfest für alle umzuformen.
Die Veranstalter, el club Germania, el Treff, el Múnich, Bierhaus und Rincón Chelero, wollten mit dem Aufbau eines Bierzeltes, eingeflogenen Biertischgarnituren und der aus Garmisch-Partenkirchen stammenden Gruppe "Zugspitzmusik" das Vorbild möglichst authentisch kopieren.
Auf dem Vertice del Museo de la Nación wurde vom 14. bis zum 16. Oktober von in Dirndln gekleideten peruanischen Bedienungen das Bier als Maß in Massen verteilt. Für 50 Soles (ca. 12,- EUR) erstand man sich hier den Eintritt, zwei "Maß" Bier sowie kulinarisches aus Bayern.
Dieses Jahr waren 10.000 Besucher (7.000 im Jahr 2004) auf dem Fest zu verzeichnen, die insgesamt 8.200 Liter Bier tranken (6,200 l im Jahr 2004). Auch heuer ging das Fest friedlich von statten und das Organisationskommitee, Sepp Schauberger, Ramón Ostolaza und Raimund Bierling, freuen sich schon jetzt auf das kommende Jahr wenn es wieder heißt "Ozapf't is!".

Weitere Informationen zum limenischen Oktoberfest finden Sie hier.

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Amazonas: Niedrigster Wasserstand seit 40 Jahren

AmazonasAusbleibende Regenfälle in den Anden haben den Amazonas, den sonst wasserreichsten Fluss der Erde, auf eine Höhe von nur noch 106,09 m über dem Meeresspiegel sinken lassen. Damit unterschreitet er sogar noch den letzten extremen Tiefstand von 106,38 m im Jahre 1995. Insgesamt waren bei den Zuflüssen des Amazonas der Wasserspiegel zwischen 52 cm und knapp 3 m gesunken, beim Amazonas bewirkte dies einen Rückgang von knapp über 3 m.
Wirtschaftliche Folgen waren das Verenden von 140 Tonnen an Fisch sowie die Isolation einiger nur über den Wasserweg erreichbarer Regenwaldlodges. Gründe werden auch in der unausgewogenen Landwirtschaft wie dem Reisanbau gesehen, der dem Gebiet zu viel Wasser entziehe.
Eine weiterer Schlag traf die Bevölkerung um Iquitos und in Nanay, Punchana y Putumayo, als am 6.10.05 die Wasserpumpe ausfiel und kein Trinkwasser mehr verfügbar war.Glücklicherweise konnte das Problem nach einigen Tagen behoben werden.

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Erdrutsch bei Machu Picchu

Zugstrecke nach Machu PicchuIn der Nacht auf den 13. Oktober hatte eine Steinlawine, verursacht durch Schmelzwasser des nahegelegenen Berges Veronica etwa 400 km der Eisenbahnstrecke von Cusco nach Aguas Calientes verschüttet und eine Brücke zerstört.
Damit saßen rund 3.000 Machu Picchu Besucher in Aguas Calientes fest. Jedoch wurde bereits am Tag des Unglücks mit der Evakuierung begonnen und die Besucher wurden ab km 82 mit Bussen nach Cusco gebracht. An den darauffolgenden Tagen wurde der Transport über diese Bus-Zug-Kombination geregelt.
Entgegen der Vorhersagen gingen die Aufräumarbeiten schneller voran und so konnte der Betrieb bereits am 16. Oktober wieder gemäß Fahrplan aufgenommen werden.

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Erweiterung des Brüning Museums in Lambayeque

Bruening MuseumDas Brüning Museum, welches sich auf die Kulturen Moche, Lambayeque/Sican und Chimú spezialisiert hat und über eine große Sammlung von Goldexponaten aus der Lambayeque-Kultur verfügt, hat jetzt seine Türen geschlossen und mit dem Umbau begonnen.
Ziel ist es, die über 2000 Ausstellungsstücke neu zu sortieren und in einem archäologischen und anthropologischen Zusammenhang zu präsentieren. Damit soll das Museum noch stärker internationales und nationales Publikum anziehen.
Finanziert wird das 486.000 Soles teure Projekt zur Hälfte vom deutsch-peruanischen Ausgleichsfonds. Außerdem beteiligt sich die Landesregierung von Lambayeque mit S/. 100.000 und zu kleineren Teilen das Nationale Kulturinstitut sowie die Gemeinde Lambayeque.
Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

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Ausbau des Flugstreckennetzes in und nach Peru

238.200 Touristen aus Europa haben laut der Nationalen Tourismuskammer CANATUR bisher in diesem Jahr Peru besucht, was einen Anstieg von 18 % gegenüber der gleichen Periode im Jahr 2004 bedeutet.
Dies ist nicht nur allein der verstärkten Vermaktung zuzurechnen sondern auch einer besseren Infrastruktur, wie beispielsweise der frequentierteren Verbindungen von Air Madrid, Iberia und auch Air Plus Comet, die ab November drei mal pro Woche Flüge zwischen Lima und Madrid anbieten. Nun plant auch die Fluggesellschaft LAN Direktflüge nach Madrid. In diesem Sinne sieht CANATUR eine Möglichkeit, dass weitere Fluggesellschaften anderer europäischer Länder folgen werden.
Auch innerhalb Perus Grenzen wird sich das Flugnetz verdichten, wie der Vorsitzende der Aerolineas del Peru (geplante Tochtergesellschaft der Aerolineas Argentinas), Fernando Dozo bekannt gab. Ab März 2006 sollen die Destinationen Cuzco, Arequipa, Trujillo, Iquitos und Piura in das Streckennetz eingebunden werden. Des Weiteren laufen Verhandlungen mit drei peruanischen Gesellschaftern, die zunächst 51 % der Anteile übernehmen und im kommenden halben Jahr dann über zwei Drittel des Unternehmens steuern sollen.
Außerdem plant die nationale Airline Aerocondor lokalen Berichten zufolge eine Investition zum Ausbau ihrer Flotte in Höhe von 4,2 Mill. USD noch vor Ende des Jahres.

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 UNSERE PARTNER

Special Service im Hatuchay Tower Machu Picchu Hotel

Zimmer des Hatuchay TowerDas in Aguas Calientes zu Füßen von Machu Picchu gelegene Hotel Hatuchay Tower bietet seinen Gästen der Luxuszimmer noch bis Ende des Jahres kostenlose Zusatzleistungen.
Zur Begrüßung verwöhnt das Hotel den Gast mit einem Glas Pisco Sour oder einer Flasche Mineralwasser. Während seines Aufenthalts steht dem Gast ein Bademantel zur Verfügung. Ein kleines Betthupferl in Form einer Schokolade wird er außerdem in seinem Zimmer vorfinden. Diese Extras gelten bis einschließlich 31. Dezember.

Links:

Möchten Sie auf Ihrer Reise zur Verlorenen Stadt der Inka Machu Picchu den Komfort des Hotels Hatuchay Tower genießen? Informieren Sie sich hier..

Für weitere Fragen können Sie auch einfach eine Email an info@peruline.de schreiben.

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Angenehmes Erwachen im DoubleTree El Pardo Hotel

MP3 WeckerFruehstuecksbuffetImmer darauf bedacht, seinen Gästen das Leben noch angenehmer zu gestalten, hat sich das Doubletree El Pardo Hotel in Lima zu einer Neueinführung entschlossen.
In jedem Zimmer finden die Gäste in Zukunft einen Radiowecker vor, dessen Handhabung kinderleicht ist. Das besondere an dieser Neuentwicklung ist der Anschluss für MP3-Geräte, so dass jeder Gast auf der Reise nicht mehr auf seine eigene Lieblingsmusik verzichten muss. Das DoubleTree El Pardo Hotel wünscht eine Gute Nacht und ein noch schöneres Erwachen!
Seit Ende August bietet das Junius, das Restaurant des DoubleTree El Pardo Hotels neben der regulären Karte ein erstklassiges gut sortiertes Frühstücksbuffet an. Und das jeden Tag! Neben ausgewählten Fruchtsäften verschiedenster Früchte findet der Gast hier eine Vielzahl heißer Getränke, diverse Brotsorten, Gebäck, Süßes, Wurst und Käse, Eier und vieles mehr. Guten Appetit!

Links:

Mehr Informationen über unseren Partner DoubleTree El Pardo Hotel finden sie hier.

Für Reservierungen und Fragen schreiben Sie uns einfach eine Email an info@peruline.de

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Casa Andina: Ausflug zur Punta San Fernando und Eröffnung zweier Private Collection Hotels

Casa Andina NazcaSan Fernando ist eines der am wenigsten besuchten Naturreservate an der peruanischen Küste und damit ein besonderer Geheimtipp für naturinteressierte Reisende, die hier unter perfekten Voraussetzungen Seehunde, Humboldt-Pinguine und, mit etwas Glück, Guanaco-Herden (Kamelidenart) beobachten können. Die Hauptattraktion sind allerdings Kondore, die von den Anden in diese Küstenregion kommen und nach Nahrung suchen und sich anschließend auf den Klippen und kleinen Inselformationen zum Sonnen niederlassen.
Mit unserem Partner Casa Andina Nazca haben Sie die einmalige Gelegenheit, einen Tagesausflug nach Punta San Fernando zu buchen.

Und alsbald dürfen wir neben den Hotels auf der Suasi-Inseli und im Heiligen Tal der Inka zwei weitere Hotels der exklusiven Casa Andina Private Collection Reihe in den Stätden Cusco und Puno erwarten.

Links:
Für mehr Informationen zu unserem Partner Casa Andina Nazca klicken Sie hier.
oder schreiben Sie uns eine Email an info@peruline.de

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Gran Hotel Chiclayo begrüßte die Spieler der U17-Weltmeisterschaft

U17 von MexicoDie U17-Weltmeisterschaft ist vorbei und das Gran Hotel Chiclayo gibt uns einen kleinen Rückblick in den Monat September und einen Einblick in die Gewohnheiten der verschiedenen Nationalitäten, die das 4-Sterne-Hotel in Chiclayo beherbergte.

Nachdem sich die FIFA für Chiclayo als den Austragungsort der Spiele der Gruppe C mit den Ländern Italien, Elfenbeinküste, Südkorea und USA entschieden hatte und auch einige Spiele der anderen Gruppen, darunter das Halbfinalspiel Holland - Mexiko hier stattfanden, konnte sich das Gran Chiclayo Hotel auf ein internationales Publikum freuen. Dies bedeutete eine große Herausforderung für das Personal, um auch allen Wünschen gerecht zu werden. Besonders bei der Wahl des Essens fielen die Geschmäcker deutlich auseinander. So waren beispielsweise die Koreaner von dem auch in dieser Region sehr beliebten Ceviche angetan, während die Italiener jeden Tag Pasta speisten. Die Spieler aus den USA wurden von ihren Familienangehörigen begleitet und die Holländer von einem Privatlehrer, damit auch ja keine Stunden versäumt werden.

Aber das gut ausgebildete Personal meisterte die Hürden von Sprache, Tradition und kulinarischen Vorlieben mit ihrer bekannten Herzlichkeit und Kompetenz und sorgte dafür, dass sich ihre Gäste fast wie zu Hause fühlten!

Links:

Wenn Sie mehr über unser Partnerhotel Gran Hotel Chiclayo erfahren möchten, schauen Sie auf unseren Internetseiten.

Für weitere Fragen schreiben Sie bitte eine Email an info@peruline.de.

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 AUS DEN REGIONEN

Naturtourismus - Peru setzt auf Birdwatching

Birdwatching in PeruIDer Norden Perus, welcher Tumbes, die Regionen Piura, Chiclayo, La Libertad, Cajamarca, Amazonas, San Marin und Loreto einschließt, gilt mit seinen mehr als 1.200 verschiedenen Vogelarten als das artenreichste Gebiet der Welt. Dies belegt auch die kürzlich von Juan Carlos Diaz und von Rob Williams, ein auf Trockenwald spezialisierter Ökologe, präsentierten Studie. Demzufolge handelt es sich dabei um 15 % der gesamten Vogelpopulation der Welt.
Dies nimmt unter anderen die staatliche Tourismusförderungsagentur PromPeru zum Anlass für die Promotion Perus als bedeutende touristische Destination für Vogelbeobachtung, so auch auf der vor Kurzem stattgefundenen British Birdwatching Fair. Immerhin sind über 10 Millionen Touristen weltweit dem Sektor Naturtourismus und Vogelbeobachtung zuzurechnen. Allein England brachte im vergangenen Jahr 2 Millionen US$ Umsatz im vergangenen Jahr in diesem Sektor.
Berichten zufolge plant BirdLife International, ein Zusammenschluss von Organisationen zum Schutz von Vogelarten, im kommenden Jahr ein Büro in Peru einzurichten , um den Erhalt der Arten besser koordinieren zu können und ein Forum für die Verteilung von finanziellen Mitteln zu schaffen.
kolibri
Mit der Entwicklung verschiedener Vogelbeobachtungsrouten vor allem im Norden Perus wird mit einem enormen Anstieg an Besucherzahlen für diese Regionen gerechnet. Besonders repräsentativ für die Vogelbeobachtung gilt die Region um Cajamarca, das Nationalreservat Pacaya Samiria, das hunderte von Vogelarten beheimatet, und der Manu Nationalpark.
Die Voraussetzungen sind mit der Biodiversität gegeben, was fehlt ist eine entsprechende Infrastruktur sowie lokale Serviceleistungen. Deshalb ist es ein prioritäres Ziel des Tourismussektors, Aufklärungsarbeit für den Tourismus zu leisten und das Bewusstsein der Bevölkerung der Wichtigkeit des Naturschutz zu schärfen.

Links:

Haben Sie Interesse, in Ihren Urlaub eine neue Form des Naturtourismus einzubinden? In Cajamarca können Sie hervorragend Vögel beobachten, besuchen Sie dazu unser Partnerhotel Laguna Seca. Für Birdwatching im Pacaya-Samiria Reservat empfehlen wir Ihnen die Pacaya Samiria Amazon Lodge, im Manu Nationalpark sind Sie im Manu Wildlife Center bestens aufgehoben.

Für weitere Fragen schreiben Sie bitte eine Email an info@peruline.de.

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 REISENOTIZEN

Die Sierra von Lima: Langer Aufstieg für Sonne, Natur und eine herrliche Aussicht

Tal bei San Jeronimo de SurcoUm kurz vor halb acht macht sich unsere gemischte Gruppe bestehend aus einer Japanerin, einer Französin, einer Holländerin, einem Peruaner und einer Deutschen auf den Weg Richtung Chorin um dann weiter nach San Jerónimo de Surco zu gelangen.
Vorbei an den Armenvierteln an Limas Stadtrand durchqueren wir eine wüstenartige Landschaft, bis wir nach zweimaligem Umsteigen in Chorin ankommen. Wegen überfüller Busse und langen Wartezeiten teilen wir uns mit einer weiteren Person und ihrem Sprössling ein Taxi. Zu acht im Wagen - im Kofferraum ist ja schließlich auch ein Platz - kutschiert uns der Taxler also die sich windenden Straßen an den Startpunkt unserer Wanderung.
Sehr seltsam war es schon, als wir an einer Ecke im Dorf Eintritt für das Bewandern eines Berges zahlen mussten. Aber dafür bekamen wir dann auch eine kleine Broschüre über das Dorf und den "Sehenswürdigkeiten" auf der Strecke in die Hand gedrückt.

PalacalaZunächst führte unser Weg in flachen Serpentinen entlang karger Hänge mit verdorrter Vegetation. Wo war nun das versprochene Grün? Die Natur? Die saftigen Graslandschaften und erfrischenden Flüsse? Wenn der Regen erstmal einsetzt, dann wird hier alles grün sein, erklärt mir unser peruanischer Freund. Aber die anfängliche Enttäuschung wurde bald beiseite geschoben als sich bei zunehmender Höhe nicht nur die frische Luft - die man in Lima wegen der starken Verschmutzung erst richtig zu schätzen lernt - bemerkbar macht sondern auch die Vegetation sich ändert und sich ein faszinierender, weiter Ausblick auf die umliegenden Berge eröffnet. "Wie weit ist es denn noch" fragen wir einen Andino, der mit seinem Pferd ebenfalls auf dem Weg nach oben ist. "Nicht mehr weit", so seine Antwort. Sein Angebot, eine von uns auf seinem Tier nach oben zu führen, lehnen wir dankend ab und so führt uns unser Weg langsam weiter an kultivierten Terrassen, kleinen Siedlungen und Jungen, die ihr Vieh hüten. Von Zeit zu Zeit müssen wir uns auf dem engen Pfad schon mal ganz an den Rand zwängen, damit die entgegenkommenden Esel ungehindert ihren Lauf nach unten fortsetzen können. Ein kleiner Wasserfall am Wegrand gibt uns schon einen Vorgeschmack auf das, was uns erwarten wird.
Nach dreistündigem Aufstieg, bei dem nach und nach weitere Kleidungsstücke in den Rucksackgewandert sind, scheint unser Ziel zum greifen nah. Die Wasserfälle von Palacala. Um ganz sicher zu gehen fragen wir noch einen uns entgegenkommenden BWasserfall Palacalaauern, der unsere Vermutung bestätigt. Und es hat sich gelohnt. Die Stille, von der man umgeben ist, und die Einsamkeit lässt uns den grauen Alltag und Lärm der Stadt vergessen. Die kurze aber erfrischende Dusche unter dem hart herabströmenden, eiskalten Wasserfall ist gefolgt von Sonnenbaden und Entspannung.

Am späten Nachmittag meldet unser Magen jedoch, dass es langsam Zeit für den Abstieg ist, bei dem uns unser Echo verabschiedet als wir den Berg verabschieden. Auch wenn ich noch gute Lust gahabt hätte, wie zu Anfangs geplant die archäologische Stätte Huacapune zu besichtigen, waren nicht mehr alle meiner Meinung und am Fuße angekommen waren wir doch alle froh. Besonders als wir einigen Campern begegneten, denen der Aufstieg noch bevorstand.
Das auf der Straße verkaufte Essen bildete den krönenden Abschluss. Die Köter, die um unser Fleisch bettelten waren zwar lästig, bekamen am Ende aber dennoch unsere Reste. Nach der dreitstündigen stehender Weise vollzogenen Rückfahrt in vollgestopften Combis freuten wir uns über den Tag und auf unsere Betten. Auf jeden Fall einen Ausflug wert!
(Aufgezeichnet von Sabrina McFadden)

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 WUSSTEN SIE, ...?

... dass in Peru zwei Millionen Kinder unter 17 Jahren (davon 60 % unter 12 Jahren) arbeiten und somit fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung ausmachen?

... dass die größte Bromeliacea, die Puya Raimondi in den Anden wächst, nur einmal im Alter von etwa hundert Jahren blüht und danach abstirbt?

... dass die in Caral lebende Hochkultur zur gleichen Zeit ihre Pyramiden baute wie die Alten Ägypter?

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 WIR ÜBER UNS

peruline ist der touristische Informationsdienst rund um Reisen nach Peru, der von zahlreichen touristischen Unternehmen unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten, als auch dem Land selbst.

Unsere Serviceleistungen auf einen Blick:
- CallCenter in Deutschland: Tel.: 0851-7565644; Telefax: 0851-7565651
- Hilfe bei der Zusammenstellung von Rundreiseprogrammen info@peruline.de
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Unser monatlicher Newsletter informiert Sie über aktuellste Neuigkeiten aus Peru. Diesen Monat hat Sabrina Mc Fadden den Newsletter für Sie zusammengestellt. Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren Newsletter haben, freuen wir uns über Ihre e-mail.
Für weitere Informationen, Tipps beim Zusammenstellen von Peruprogrammen oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur dasVerfügung.
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Mit herzlichen Grüßen aus Lima,
Ihre Sünje Fischer
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