Liebe Perufreunde,
Dass Peru ein Land mit vielen archäologischen Stätten und
einzigartigen Naturreservaten ist, dürfte den meisten bekannt sein.
Dass bereits zehn dieser Stätte und Gebiete zum Weltkultur- und
Weltnaturerbe der UNESCO gehören, wohl weniger. Nun ist Perus in
das Kommitee der UNESCO aufgenommen worden - lesen Sie mehr darüber
in unserem Topthema.
Haben Sie gewusst, dass es fast nirgendwo so viele verschiedene Vogelarten
gibt wie in Peru? Birdwatching ist das neue Stichwort für einen
bisher noch wenig ausgeschöpften Tourismuszweig in Peru, der aber
stark im Kommen ist.
Unsere Partner warten auch diesmal wieder mit Innovationen, Eröffnungen
und Verbesserungen ihres Angebots auf.
Und, last but not least, peruline feiert seinen vierten Geburtstag!
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle unsere Partner,
aber auch an Sie, liebe Leser, die uns über die letzten Jahre begleitet
haben und uns mit Ihrem Feedback in unserer Arbeit bestärken. Bleiben
Sie uns treu und kommen Sie bald mal nach Peru!
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Sünje Fischer
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THEMA |
Peru erhält Sitz im Kommitee der UNESCO
Im
Juli diesen Jahres fand die Versammlung der insgesamt 191 Mitgliedstaaten
der UNESCO in Südafrika statt. Dort konnte sich der Direktor des
Nationalen Kulturinstituts von Peru, Luis Lumbreras, freuen. Peru erhält
ab sofort einen Sitz im Kommitee der UNESCO, Lumbreras selbst wird diese
Vertretung seines Land künftig übernehmen.
Das Kommitee, bestehend aus 21 Mitgliedern, wird in der jährlichen
Hauptversammlung der UNESCO von den Mitgliedsstaaten gewählt und
entscheidet über die Anträge zur Aufnahme in das Weltkultur-
bzw. Weltnaturerbe. Je ein Vertreter der Internationalen Studienzentrale
für die Erhaltung und Restaurierung von Kulturgut (Römische
Zentrale), des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICO-MOS)
und der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur und der natürlichen
Hilfsquellen (IUCN) können an den Versammlungen beratend teilnehmen.
Zum
Weltkulturerbe zählen Denkmäler und Stätten, die von
außergewöhnlichem universellen Wert sind. Die nächsten
Anträge zur Aufnahme als Weltkulturerbe, über die im Juni
2006 entschieden wird, werden von peruanischer Seite für Pachacamac,
das präkolumbianische Heiligtum in der Nähe Limas, und für
Caral, die erst in den 90er Jahren ausgegrabene älteste Stadt Amerikas
an der nordperuanischen Küste, gestellt werden.
Chan Chan, die in der Nähe des heutigen Trujillo gelegene ehemalige
Hauptstadt des Chimú-Reiches und größte Lehmziegelstadt
der Welt, wurde bereits 1986 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen
und gleichzeitig wegen ihres bedrohlichen Zustandes auf die "Rote
Liste", also die Liste der besonders gefährdeten Kulturerbestätten
gesetzt. Nachdem aufgrund steigenden Grundwassers die Lehmstadt zusammenzubrechen
drohte, kann jetzt nach harter Arbeit wieder aufgeatmet werden. Peru
hofft jedoch, dass diese positive Entwicklung nicht den Verlust des
Status als besonders gefährdet nach sich ziehen wird. Dies hätte
zur Folge, dass zukünftig weniger finanzielle Mittel für den
Erhalt zur Verfügung stünden. 
Obwohl bereits zehn Stätten (die Innenstädte von Cusco, Lima
und Arequipa, Machu Picchu, der Huascarán National Park, Chan
Chan, der Manu Nationalpark, der Nationalpark Rio Abiseo sowie die Nazca-Linien
und die Pampas de Jumana) des Landes in die Weltkultur- und -naturerbeliste
der UNESCO aufgenommen wurden, ist damit das kulturelle und landschaftliche
Erbe Perus lange nicht erschöpft. Die Festungsstadt Kuélap
bei Chachapoyas, die Sonnen- und die Mondpyramide der Moche-Kultur bei
Trujillo, Ayacucho sowie das Nationalreservat Pacaya Samiria (Amazonasgebiet)
und Huayhuash (bei Huaraz) sind nur einige der Beispiele, die Luis Lumbreras
für künftige Bewerbungen ins Auge gefasst hat.
Links:
Die im Land Peru zu den Weltkultur/Naturerbe zählenden Stätten
finden sie auf unserer Homepage www.peruline.de |
| Für weitere Fragen schicken Sie uns einfach eine
Email an info@peruline.de |
| Interessiert Sie das Thema Weltkulturerbe und Weltnaturerbe?
Dann besuchen Sie doch hier die Seite der
UNESCO. |
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KURZ
& BÜNDIG |
peruline feiert Jubiläum!
Am
30. Oktober 2001 wurde peruline offiziell gegründet. Firmeninhaber
Gunther Neubert hatte das Defizit der Vermarktung Perus als Reiseziel
und der peruanischen Tourismusunternehmen auf dem deutschsprachigen Markt
erkannt. So entstand peruline als erster privater touristischer Informationsdienst,
der die Brücke schlägt zwischen peruanischen Tourismusunternehmen
und Südamerika interessierten Anbietern, Journalisten und Privatpersonen
in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Peruline informiert über
Sehenswürdigkeiten des Landes, über seine Bewohner, seine Kultur
und Geschichte, und liefert wichtige touristische Hintergrundinformationen
per Newsletter, Internetseiten, ein Kontaktbüro in Passau und auf
Tourismusmessen in Deutschland. Das Unternehmen hilft bei der Zusammenstellung
von individuellen oder Gruppen-Rundreisen, bei der Buchung von Hotels,
Lodges, Veranstaltern und Sprachschulen und organisiert Pressereisen und
Famtrips nach Peru.
Anlässlich unseres vierjährigen Bestehens bedanken wir uns ganz
herzlich bei allen, die unsere Arbeit möglich gemacht haben! Vielen
Dank an alle unsere peruanischen Partnerhotels, -veranstalter, -lodges
und - sprachschulen, die mit fortwährenden Bemühungen dazu beigetragen
haben, Peru als Reiseziel immer bekannter und beliebter zu machen.
Mehr zu unserem Unternehmen und unserem Team finden sie
hier.
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Dreijähriges Bestehen: Museum der Königlichen
Gräber des Herren von Sipan
Im
Jahre 1987 wurde in Sipán, in der Nähe der Stadt Chiclayo
an der Nordküste Perus, das Grab eines Moche-Fürsten entdeckt.
Die Entdeckung des von Grabräubern unberührten Grabes war eine
Weltsensation und gab den Archäologen völlig neue Aufschlüsse
über die prä-Inka Kultur der Moche. Der Herr von Sipán
trägt seinen Namen zu Ehren des Fundortes seines Grabes.
Auf 7,4 ha wurde in der Stadt Lambayeque eigens für die sterblichen
Überreste des Herrn von Sipán ein Museum errichtet. Das Gebäude,
architektonisch einer Moche-Pyramide nachempfunden, gilt als eines der
modernsten und bestausgestattetsten Museen Südamerikas. Die Philosophie
der Museumsbetreiber ist es, den Geist der Moche-Kultur wieder aufleben
zu lassen. Auf drei Stockwerken werden Schmuckstücke, Grabbeigaben
und Keramiken präsentiert. Höhepunkt der Ausstellung ist der
goldene Schutzpanzer des Señor de Sipán.
Am 8. November 2005 feiert das Museo Tumbas Reales de Sipán (Museum
königliche Gräber von Sipán) sein dreijähriges Bestehen
und kann schon jetzt beeindruckende Besucherzahlen vorweisen. Dieses Museums
ist ein absolutes Muss für alle Peru-Reisenden!
Für weitere Informationen besuchen Sie doch unsere Website unter
Museum Las
Tumbas Reales de Sipán.
Als Unterkunft für den Besuch des Museo Tumbas Reales de Sipán
empfehlen wir das Gran
Hotel Chiclayo oder das Garza
Hotel in Chiclayo.
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Ozapf't is - Oktoberfest in Lima
Das inzwischen in über 100 Städten auf der ganzen Welt gefeierte
Münchner Oktoberfest hat auch in Lima Einzug gehalten. Im Jahre 2002
wurde bei einem freitäglichen Stammtisch die Idee geboren, die Wies'n
- wia die Bayern sogn dadn - nicht nur für Mitglieder des Deutschen
Clubs zugänglich zu machen sondern es zu einem Volksfest für
alle umzuformen.
Die Veranstalter, el club Germania, el Treff, el Múnich, Bierhaus
und Rincón Chelero, wollten mit dem Aufbau eines Bierzeltes, eingeflogenen
Biertischgarnituren und der aus Garmisch-Partenkirchen stammenden Gruppe
"Zugspitzmusik" das Vorbild möglichst authentisch kopieren.
Auf dem Vertice del Museo de la Nación wurde vom 14. bis zum 16.
Oktober von in Dirndln gekleideten peruanischen Bedienungen das Bier als
Maß in Massen verteilt. Für 50 Soles (ca. 12,- EUR) erstand
man sich hier den Eintritt, zwei "Maß" Bier sowie kulinarisches
aus Bayern.
Dieses Jahr waren 10.000 Besucher (7.000 im Jahr 2004) auf dem Fest zu
verzeichnen, die insgesamt 8.200 Liter Bier tranken (6,200 l im Jahr 2004).
Auch heuer ging das Fest friedlich von statten und das Organisationskommitee,
Sepp Schauberger, Ramón Ostolaza und Raimund Bierling, freuen sich
schon jetzt auf das kommende Jahr wenn es wieder heißt "Ozapf't
is!".
Weitere Informationen zum limenischen Oktoberfest finden Sie
hier.
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Amazonas: Niedrigster Wasserstand seit 40 Jahren
Ausbleibende
Regenfälle in den Anden haben den Amazonas, den sonst wasserreichsten
Fluss der Erde, auf eine Höhe von nur noch 106,09 m über dem
Meeresspiegel sinken lassen. Damit unterschreitet er sogar noch den letzten
extremen Tiefstand von 106,38 m im Jahre 1995. Insgesamt waren bei den
Zuflüssen des Amazonas der Wasserspiegel zwischen 52 cm und knapp
3 m gesunken, beim Amazonas bewirkte dies einen Rückgang von knapp
über 3 m.
Wirtschaftliche Folgen waren das Verenden von 140 Tonnen an Fisch sowie
die Isolation einiger nur über den Wasserweg erreichbarer Regenwaldlodges.
Gründe werden auch in der unausgewogenen Landwirtschaft wie dem Reisanbau
gesehen, der dem Gebiet zu viel Wasser entziehe.
Eine weiterer Schlag traf die Bevölkerung um Iquitos und in Nanay,
Punchana y Putumayo, als am 6.10.05 die Wasserpumpe ausfiel und kein Trinkwasser
mehr verfügbar war.Glücklicherweise konnte das Problem nach
einigen Tagen behoben werden.
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Erdrutsch bei Machu Picchu
In
der Nacht auf den 13. Oktober hatte eine Steinlawine, verursacht durch
Schmelzwasser des nahegelegenen Berges Veronica etwa 400 km der Eisenbahnstrecke
von Cusco nach Aguas Calientes verschüttet und eine Brücke zerstört.
Damit saßen rund 3.000 Machu Picchu Besucher in Aguas Calientes
fest. Jedoch wurde bereits am Tag des Unglücks mit der Evakuierung
begonnen und die Besucher wurden ab km 82 mit Bussen nach Cusco gebracht.
An den darauffolgenden Tagen wurde der Transport über diese Bus-Zug-Kombination
geregelt.
Entgegen der Vorhersagen gingen die Aufräumarbeiten schneller voran
und so konnte der Betrieb bereits am 16. Oktober wieder gemäß
Fahrplan aufgenommen werden.
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Erweiterung des Brüning Museums in Lambayeque
Das
Brüning Museum, welches sich auf die Kulturen Moche, Lambayeque/Sican
und Chimú spezialisiert hat und über eine große Sammlung
von Goldexponaten aus der Lambayeque-Kultur verfügt, hat jetzt seine
Türen geschlossen und mit dem Umbau begonnen.
Ziel ist es, die über 2000 Ausstellungsstücke neu zu sortieren
und in einem archäologischen und anthropologischen Zusammenhang zu
präsentieren. Damit soll das Museum noch stärker internationales
und nationales Publikum anziehen.
Finanziert wird das 486.000 Soles teure Projekt zur Hälfte vom deutsch-peruanischen
Ausgleichsfonds. Außerdem beteiligt sich die Landesregierung von
Lambayeque mit S/. 100.000 und zu kleineren Teilen das Nationale Kulturinstitut
sowie die Gemeinde Lambayeque.
Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
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Ausbau des Flugstreckennetzes in und nach Peru
238.200 Touristen aus Europa haben laut der Nationalen Tourismuskammer
CANATUR bisher in diesem Jahr Peru besucht, was einen Anstieg von 18 %
gegenüber der gleichen Periode im Jahr 2004 bedeutet.
Dies ist nicht nur allein der verstärkten Vermaktung zuzurechnen
sondern auch einer besseren Infrastruktur, wie beispielsweise der frequentierteren
Verbindungen von Air Madrid, Iberia und auch Air Plus Comet, die ab November
drei mal pro Woche Flüge zwischen Lima und Madrid anbieten. Nun plant
auch die Fluggesellschaft LAN Direktflüge nach Madrid. In diesem
Sinne sieht CANATUR eine Möglichkeit, dass weitere Fluggesellschaften
anderer europäischer Länder folgen werden.
Auch innerhalb Perus Grenzen wird sich das Flugnetz verdichten, wie der
Vorsitzende der Aerolineas del Peru (geplante Tochtergesellschaft der
Aerolineas Argentinas), Fernando Dozo bekannt gab. Ab März 2006 sollen
die Destinationen Cuzco, Arequipa, Trujillo, Iquitos und Piura in das
Streckennetz eingebunden werden. Des Weiteren laufen Verhandlungen mit
drei peruanischen Gesellschaftern, die zunächst 51 % der Anteile
übernehmen und im kommenden halben Jahr dann über zwei Drittel
des Unternehmens steuern sollen.
Außerdem plant die nationale Airline Aerocondor lokalen Berichten
zufolge eine Investition zum Ausbau ihrer Flotte in Höhe von 4,2
Mill. USD noch vor Ende des Jahres.
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UNSERE
PARTNER |
Special Service im Hatuchay Tower Machu Picchu
Hotel
Das
in Aguas Calientes zu Füßen von Machu Picchu gelegene Hotel
Hatuchay Tower bietet seinen Gästen der Luxuszimmer noch bis Ende
des Jahres kostenlose Zusatzleistungen.
Zur Begrüßung verwöhnt das Hotel den Gast mit einem Glas
Pisco Sour oder einer Flasche Mineralwasser. Während seines Aufenthalts
steht dem Gast ein Bademantel zur Verfügung. Ein kleines Betthupferl
in Form einer Schokolade wird er außerdem in seinem Zimmer vorfinden.
Diese Extras gelten bis einschließlich 31. Dezember.
| Links: |
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Möchten Sie auf Ihrer Reise zur Verlorenen Stadt der Inka
Machu Picchu den Komfort des Hotels Hatuchay
Tower genießen? Informieren Sie sich hier..
|
| Für weitere Fragen können Sie auch einfach eine Email
an info@peruline.de schreiben. |
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Angenehmes Erwachen im DoubleTree El Pardo
Hotel
 Immer
darauf bedacht, seinen Gästen das Leben noch angenehmer zu gestalten,
hat sich das Doubletree El Pardo Hotel in Lima zu einer Neueinführung
entschlossen.
In jedem Zimmer finden die Gäste in Zukunft einen Radiowecker vor,
dessen Handhabung kinderleicht ist. Das besondere an dieser Neuentwicklung
ist der Anschluss für MP3-Geräte, so dass jeder Gast auf der
Reise nicht mehr auf seine eigene Lieblingsmusik verzichten muss. Das
DoubleTree El Pardo Hotel wünscht eine Gute Nacht und ein noch schöneres
Erwachen!
Seit Ende August bietet das Junius, das Restaurant des DoubleTree El Pardo
Hotels neben der regulären Karte ein erstklassiges gut sortiertes
Frühstücksbuffet an. Und das jeden Tag! Neben ausgewählten
Fruchtsäften verschiedenster Früchte findet der Gast hier eine
Vielzahl heißer Getränke, diverse Brotsorten, Gebäck,
Süßes, Wurst und Käse, Eier und vieles mehr. Guten Appetit!
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Casa Andina: Ausflug zur Punta San Fernando
und Eröffnung zweier Private Collection Hotels
San
Fernando ist eines der am wenigsten besuchten Naturreservate an der peruanischen
Küste und damit ein besonderer Geheimtipp für naturinteressierte
Reisende, die hier unter perfekten Voraussetzungen Seehunde, Humboldt-Pinguine
und, mit etwas Glück, Guanaco-Herden (Kamelidenart) beobachten können.
Die Hauptattraktion sind allerdings Kondore, die von den Anden in diese
Küstenregion kommen und nach Nahrung suchen und sich anschließend
auf den Klippen und kleinen Inselformationen zum Sonnen niederlassen.
Mit unserem Partner Casa Andina Nazca haben Sie die einmalige Gelegenheit,
einen Tagesausflug nach Punta San Fernando zu buchen.
Und alsbald dürfen wir neben den Hotels auf der Suasi-Inseli und
im Heiligen Tal der Inka zwei weitere Hotels der exklusiven Casa Andina
Private Collection Reihe in den Stätden Cusco und Puno erwarten.
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Gran Hotel Chiclayo begrüßte die
Spieler der U17-Weltmeisterschaft
Die
U17-Weltmeisterschaft ist vorbei und das Gran Hotel Chiclayo gibt uns
einen kleinen Rückblick in den Monat September und einen Einblick
in die Gewohnheiten der verschiedenen Nationalitäten, die das 4-Sterne-Hotel
in Chiclayo beherbergte.
Nachdem sich die FIFA für Chiclayo als den Austragungsort der Spiele
der Gruppe C mit den Ländern Italien, Elfenbeinküste, Südkorea
und USA entschieden hatte und auch einige Spiele der anderen Gruppen,
darunter das Halbfinalspiel Holland - Mexiko hier stattfanden, konnte
sich das Gran Chiclayo Hotel auf ein internationales Publikum freuen.
Dies bedeutete eine große Herausforderung für das Personal,
um auch allen Wünschen gerecht zu werden. Besonders bei der Wahl
des Essens fielen die Geschmäcker deutlich auseinander. So waren
beispielsweise die Koreaner von dem auch in dieser Region sehr beliebten
Ceviche angetan, während die Italiener jeden Tag Pasta speisten.
Die Spieler aus den USA wurden von ihren Familienangehörigen begleitet
und die Holländer von einem Privatlehrer, damit auch ja keine Stunden
versäumt werden.
Aber das gut ausgebildete Personal meisterte die Hürden von Sprache,
Tradition und kulinarischen Vorlieben mit ihrer bekannten Herzlichkeit
und Kompetenz und sorgte dafür, dass sich ihre Gäste fast wie
zu Hause fühlten!
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AUS
DEN REGIONEN |
Naturtourismus - Peru setzt auf Birdwatching
IDer
Norden Perus, welcher Tumbes, die Regionen Piura, Chiclayo, La Libertad,
Cajamarca, Amazonas, San Marin und Loreto einschließt, gilt mit
seinen mehr als 1.200 verschiedenen Vogelarten als das artenreichste Gebiet
der Welt. Dies belegt auch die kürzlich von Juan Carlos Diaz und
von Rob Williams, ein auf Trockenwald spezialisierter Ökologe, präsentierten
Studie. Demzufolge handelt es sich dabei um 15 % der gesamten Vogelpopulation
der Welt.
Dies nimmt unter anderen die staatliche Tourismusförderungsagentur
PromPeru zum Anlass für die Promotion Perus als bedeutende touristische
Destination für Vogelbeobachtung, so auch auf der vor Kurzem stattgefundenen
British Birdwatching Fair. Immerhin sind über 10 Millionen Touristen
weltweit dem Sektor Naturtourismus und Vogelbeobachtung zuzurechnen. Allein
England brachte im vergangenen Jahr 2 Millionen US$ Umsatz im vergangenen
Jahr in diesem Sektor.
Berichten zufolge plant BirdLife International, ein Zusammenschluss von
Organisationen zum Schutz von Vogelarten, im kommenden Jahr ein Büro
in Peru einzurichten , um den Erhalt der Arten besser koordinieren zu
können und ein Forum für die Verteilung von finanziellen Mitteln
zu schaffen.
Mit der Entwicklung verschiedener Vogelbeobachtungsrouten vor allem im
Norden Perus wird mit einem enormen Anstieg an Besucherzahlen für
diese Regionen gerechnet. Besonders repräsentativ für die Vogelbeobachtung
gilt die Region um Cajamarca, das Nationalreservat Pacaya Samiria, das
hunderte von Vogelarten beheimatet, und der Manu Nationalpark.
Die Voraussetzungen sind mit der Biodiversität gegeben, was fehlt
ist eine entsprechende Infrastruktur sowie lokale Serviceleistungen. Deshalb
ist es ein prioritäres Ziel des Tourismussektors, Aufklärungsarbeit
für den Tourismus zu leisten und das Bewusstsein der Bevölkerung
der Wichtigkeit des Naturschutz zu schärfen.
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REISENOTIZEN |
Die Sierra von Lima: Langer Aufstieg für
Sonne, Natur und eine herrliche Aussicht
Um
kurz vor halb acht macht sich unsere gemischte Gruppe bestehend aus einer
Japanerin, einer Französin, einer Holländerin, einem Peruaner
und einer Deutschen auf den Weg Richtung Chorin um dann weiter nach San
Jerónimo de Surco zu gelangen.
Vorbei an den Armenvierteln an Limas Stadtrand durchqueren wir eine wüstenartige
Landschaft, bis wir nach zweimaligem Umsteigen in Chorin ankommen. Wegen
überfüller Busse und langen Wartezeiten teilen wir uns mit einer
weiteren Person und ihrem Sprössling ein Taxi. Zu acht im Wagen -
im Kofferraum ist ja schließlich auch ein Platz - kutschiert uns
der Taxler also die sich windenden Straßen an den Startpunkt unserer
Wanderung.
Sehr seltsam war es schon, als wir an einer Ecke im Dorf Eintritt für
das Bewandern eines Berges zahlen mussten. Aber dafür bekamen wir
dann auch eine kleine Broschüre über das Dorf und den "Sehenswürdigkeiten"
auf der Strecke in die Hand gedrückt.
Zunächst
führte unser Weg in flachen Serpentinen entlang karger Hänge
mit verdorrter Vegetation. Wo war nun das versprochene Grün? Die
Natur? Die saftigen Graslandschaften und erfrischenden Flüsse? Wenn
der Regen erstmal einsetzt, dann wird hier alles grün sein, erklärt
mir unser peruanischer Freund. Aber die anfängliche Enttäuschung
wurde bald beiseite geschoben als sich bei zunehmender Höhe nicht
nur die frische Luft - die man in Lima wegen der starken Verschmutzung
erst richtig zu schätzen lernt - bemerkbar macht sondern auch die
Vegetation sich ändert und sich ein faszinierender, weiter Ausblick
auf die umliegenden Berge eröffnet. "Wie weit ist es denn noch"
fragen wir einen Andino, der mit seinem Pferd ebenfalls auf dem Weg nach
oben ist. "Nicht mehr weit", so seine Antwort. Sein Angebot,
eine von uns auf seinem Tier nach oben zu führen, lehnen wir dankend
ab und so führt uns unser Weg langsam weiter an kultivierten Terrassen,
kleinen Siedlungen und Jungen, die ihr Vieh hüten. Von Zeit zu Zeit
müssen wir uns auf dem engen Pfad schon mal ganz an den Rand zwängen,
damit die entgegenkommenden Esel ungehindert ihren Lauf nach unten fortsetzen
können. Ein kleiner Wasserfall am Wegrand gibt uns schon einen Vorgeschmack
auf das, was uns erwarten wird.
Nach dreistündigem Aufstieg, bei dem nach und nach weitere Kleidungsstücke
in den Rucksackgewandert sind, scheint unser Ziel zum greifen nah. Die
Wasserfälle von Palacala. Um ganz sicher zu gehen fragen wir noch
einen uns entgegenkommenden B auern,
der unsere Vermutung bestätigt. Und es hat sich gelohnt. Die Stille,
von der man umgeben ist, und die Einsamkeit lässt uns den grauen
Alltag und Lärm der Stadt vergessen. Die kurze aber erfrischende
Dusche unter dem hart herabströmenden, eiskalten Wasserfall ist gefolgt
von Sonnenbaden und Entspannung.
Am späten Nachmittag meldet unser Magen jedoch, dass es langsam Zeit
für den Abstieg ist, bei dem uns unser Echo verabschiedet als wir
den Berg verabschieden. Auch wenn ich noch gute Lust gahabt hätte,
wie zu Anfangs geplant die archäologische Stätte Huacapune zu
besichtigen, waren nicht mehr alle meiner Meinung und am Fuße angekommen
waren wir doch alle froh. Besonders als wir einigen Campern begegneten,
denen der Aufstieg noch bevorstand.
Das auf der Straße verkaufte Essen bildete den krönenden Abschluss.
Die Köter, die um unser Fleisch bettelten waren zwar lästig,
bekamen am Ende aber dennoch unsere Reste. Nach der dreitstündigen
stehender Weise vollzogenen Rückfahrt in vollgestopften Combis freuten
wir uns über den Tag und auf unsere Betten. Auf jeden Fall einen
Ausflug wert!
(Aufgezeichnet von Sabrina McFadden)
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Sie hatten ein besonderes Erlebnis in Peru und möchten davon
berichten? Gern veröffentlichen wir Ihren Reisebericht. Schreiben
Sie uns bitte an info@peruline.de.
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WUSSTEN
SIE, ...? |
... dass in Peru zwei Millionen Kinder unter 17 Jahren (davon 60 % unter
12 Jahren) arbeiten und somit fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung
ausmachen?
... dass die größte Bromeliacea, die Puya Raimondi in den
Anden wächst, nur einmal im Alter von etwa hundert Jahren blüht
und danach abstirbt?
... dass die in Caral lebende Hochkultur zur gleichen Zeit ihre Pyramiden
baute wie die Alten Ägypter?
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WIR
ÜBER UNS |
peruline ist der touristische Informationsdienst
rund um Reisen nach Peru, der von zahlreichen touristischen Unternehmen
unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten,
als auch dem Land selbst.
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- CallCenter in Deutschland: Tel.: 0851-7565644; Telefax: 0851-7565651
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aus Peru. Diesen Monat hat Sabrina Mc Fadden den Newsletter für Sie
zusammengestellt. Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren
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oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit
gerne zur dasVerfügung.
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Mit herzlichen Grüßen aus Lima,
Ihre Sünje Fischer
peruline
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